Mai 11
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Roboter in der Instandhaltung sind ein fester Teil unserer Zukunft. Vielleicht trifft man dort sogar bald menschenähnliche Exemplare wie Pepper von SoftBank Robotics?

Mein neuer Mitarbeiter in der Instandhaltung ist ein Roboter?!

Weder Science Fiction noch ferne Zukunftsmusik: In der Produktion sind Roboter bereits in einer Vielzahl vertreten. Ihre Anwesenheit wird schon bald auch in den Abteilungen für Instandhaltung Alltag werden. 

Wer hat an der Uhr gedreht …?

Ist es wirklich schon so weit? Augen auf: Wir sind mittlerweile im Jahr 2017 angekommen. Im April fand  die HANNOVERMESSE 2017 statt und dort drehte sich alles um Digitalisierung und wie sie unsere Arbeitswelt verändern wird. Ein für mich sehr auffälliges Merkmal, dass die Hürden im Umgang mit neuen Technologien fallen, sind die Roboter. Bis auf wenige Ausnahmen arbeiteten diese bis heute allerdings meist noch hinter Zäunen. Doch wir befinden uns, was das angeht, aktuell in einem extremen Wandel. Denn nun werden die Roboter immer mehr zu Arbeitskollegen. Sie haben direkten Kontakt zum Menschen, sind quasi ein Teil des Teams. Der neue Kollege eben!

Was kann die Instandhaltung tun, um nicht auf der Strecke zu bleiben?

Machen Sie sich klar, dass die Digitalisierung auch für die Instandhaltung ein enorm wichtiges Thema ist, um das auch nicht (oder eher: insbesondere diese!) Abteilung keinesfalls herum kommen wird. Wir spüren den digitalen Wandel überall, vom Privatleben bis ins Geschäft und dort vom Schreibtisch bis zum Maschinenpark. Selbst auf der Grünanlage fährt ein Rasenmäh-Roboter herum. Na, merken Sie etwas?

Muss ich mir in der Instandhaltung jetzt sofort einen Roboter anschaffen?

Das kommt darauf an, wie weit Sie mit Ihrem Industrie 4.0-Projekt fortgeschritten sind. Das sagt Ihnen nichts? Dann sollten Sie dieses Projekt ab sofort ganz groß auf Ihre Agenda schreiben. Ihre Konkurrenz ist höchstwahrscheinlich schon fleißig dabei, ihre Prozesse zu digitalisieren und zu optimieren. Denn Digitalisierung bedeutet nach meinem Verständnis nicht allein, sich digitaler Technologien zu bedienen. Digitalisierung muss auch immer eine Optimierung bewirken, denn wozu müsste man denn sonst digitalisieren?

Das Ziel: Permanent besser werden!

Jedes Unternehmen muss heute wie ein Uhrwerk funktionieren. Wer sich noch mit den Fragen beschäftigt: „Muss ich mein Unternehmen digitalisieren? Muss ich Industrie 4.0 Prozesse etablieren?“, der wird schon sehr bald auf der Strecke bleiben. Oder ist es heute bereits. Es geht eher um die Fragen:

Was kann ich JETZT tun, um den Anschluss nicht zu verpassen?

oder

Wo finde ich Menschen, die mir helfen können, einen erfolgreichen Weg zu der Realisierung von Digitalisierung, IoT und Industrie 4.0 zu finden?

Hier kommt auch häufig die Frage auf: „Was mache ich mit meiner alten IT?“. Ich bin hier ganz gerade heraus: Ihre IT, die Sie vor zehn, fünfzehn, zwanzig oder gar dreißig Jahren eingeführt haben, wird Ihnen nicht mehr weiterhelfen. Auch nicht, wenn Sie in den letzten Jahren fleißig daran herumgebastelt haben. Oder hatten Sie vor zwanzig Jahren schon ein Smartphone? Und: würden Sie es schaffen, sich heute aus Ihrem alten Nokia 3310 ein Smartphone zu bauen? Sie sehen: Der entscheidende Faktor ist eine zeitgemäße und fortschrittliche Basis, auf der Sie aufbauen können.

Was kann ich konkret tun, um meine Instandhaltung fit für die Zukunft zu machen?

Wenn Sie sich diese Frage stellen, sind Sie bei mir genau richtig. Das Fokusthema Instandhaltung ist meine Leidenschaft und ich beschäftige mich seit Jahren aktiv mit den im Beitrag aufgeführten Fragestellungen. Glücklicherweise durfte ich bereits viele Unternehmen auf Ihrem erfolgreichen Weg in die Zukunft begleiten. All das Wissen, was ich auf diesen „Expeditionen“ sammeln durfte, möchte ich Ihnen natürlich nicht vorenthalten. Klicken Sie auf den Button und erfahren Sie in meinem kleinen Video-Crashkurs, wie Instandhaltungskonzepte der Zukunft aussehen können.

In meinem Video beschäftigen wir uns außerdem mit den Fragen:

  • Was bedeutet Digitalisierung und welche Rolle spielt die Industrie 4.0 in einer hoch vernetzten Welt.?
  • Welche Rolle spielt die Notwendigkeit einer vernetzten Instandhaltung im gesamten Unternehmenskontext?
ZUM VIDEO-CRASHKURS

Also schauen Sie rein! Wenn Ihnen das Video gefällt, bin ich für Ihr Feedback sehr dankbar. Schreiben Sie mir eine E-Mail oder vernetzen Sie sich mit mir auf Social Media. Ich bin hauptsächlich auf XING, Linkedin und Twitter unterwegs. Und: teilen macht Freude! Leiten Sie den Link zu diesem Beitrag und/oder meinem Video herzlich gerne an Ihre Kollegen und Bekannten weiter!

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Detlef Aden

Technik ist meine Leidenschaft. Mein Fokus liegt auf der intelligenten Verknüpfung von Prozessen und Technologie. Ich bin Ihr Ansprechpartner für Enterprise Asset Management und technischen Service.